Kundenstimmen – Referenzen

Hier finden Sie einige Kundenstimmen, Referenzen und Resonanzen von Teilnehmern der Lachwanderungen, Lachspaziergänge und Lachseminare.

  • Hallo liebe Silvia, es war toll, mit Dir und den anderen Mädels der Sonntags-Truppe durch die sonnigen Weinberge zu wandern. Für mich eine ganz neue “Lach-Erfahrung” – und es ist tatsächlich so einfach! Die Pausen an den schattigen Plätzchen, verbunden mit Deinen witzigen Übungen, wirklich ein Genuss! Seitdem denke ich immer dran: “Jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.” Liebe Grüße – Ulrike D.

    Ulrike D.
  • Hallo liebe Silvia, vielen Dank für für den kurzweiligen Lachspaziergang am Montag Abend. Anfangs war ich etwas skeptisch doch neugierig zugleich, da ich nicht wußte was mich erwarten würde. Jedoch verging die Stunde wie im Flug, mit vielen Neuigkeiten und Lachübungen, die problemlos in den Alltag eingebaut werden können. Ich wußte gar nicht das Lachen so einfach sein kann! „Frau“ muss eben nur los legen! 🙂 Völlig entspannt und mit dem guten Gefühl etwas für die Gesundheit getan zu haben fuhr ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause... Vielen Dank für die tolle Erfahrung und weiterhin viel Erfolg! Liebe Grüße Diana

    Diana
  • "Irgendwann habe ich gar nicht mehr gemerkt, dass es "eigentlich" ein künstliches Lachen ist... ich wurde von der sich ausbreitenden guten Laune der Mitlacher und dem sehr mitreißenden Lachen von Silvia angesteckt... eine großartige Erfahrung und sicher nicht mein letzter Lachyoga-Besuch!"

    Tine A.
  • "Ich konnte vom Alltag abschalten und alles um mich herum vergessen." "Danach hat man sehr viele positive Gedanken und fühlt sich entspannt und glücklich trotz Dauerregen."

    Simone S.
  • Hallo liebe Silvi, Als Dein Angebot kam konnte ich mir noch nicht so richtig vorstellen was mich da erwarten wird. Aber als wir dann in der kleinen Gruppe zusammen gestanden sind, war es klasse. Es war ein interessantes Erlebnis an Deiner Lachwanderung teilzunehmen. Ich habe es nicht bereut. Du hast schöne Stellen, um die einzelnen abwechslungsreichen Übungen durchzuführen, im Weinberg ausgesucht. Was Dich auszeichnet ist Dein Lachen ! Genau DU musst solche Kurse geben. Es ist nichts gekünstelt oder gestellt. Dein Lachen ist einfach ansteckend! Menschen die sich mit trüben Gedanken befassen bietet sich hier eine Möglichkeit Momente des Glücks zu entdecken. Für den Alltag habe ich den "großen Mülleimer" in den alle schlechten, ärgerlichen oder traurig machende Gedanken reinkommen, der anschließend geschlossen und weggekickt wird, mitgenommen.

    Sabine H.
  • Hallo Silvia, Wenn´s ist keine Lach – Zeit Ist´s meistens ´ne Schwach – Zeit Dann besinn Dich auf´s Lachen Gesund kann´s Dich machen Da ich schon immer gerne Lache, habe ich diese Lachtherapie in freier Natur voll genossen. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass diese, ja bewussten, Lach-Übungen übergehen in ein freies und befreites Lachen, welches viel Freude, aber auch eine therapeutisch reinigende Wirkung von Innen erzeugt. Ich mach wieder mal mit!

    Helmut Geismann

Presse

Von beruflicher Weiterbildung bis Lachyoga

Artikel der Südwest-Presse vom 02.03.2017

Das Lachen in die Welt hineintragen

 

Lachen tut nicht nur gut, sondern fördert auch die Gesundheit. „Lachen hat positive Effekte auf den Körper, Geist und die Seele“, sagt Silvia Bauer, es beruhigt und entspannt, stärkt die Immunabwehr und das Nervensystem, es löst Verspannungen und reduziert Stress. Darum hat sie vor drei Jahren begonnen, das Lachen zu ihrem Nebenberuf zu machen. Sie ist als Lachyoga-Trainerin tätig, bietet Seminare oder Lachyogawanderungen an.

Kinder lachen oft grundlos

Eigentlich arbeitet Silvia Bauer im Textilbereich, aber dann hat sie vor einigen Jahren vom Lachyoga gehört und gleich einen Kurs gemacht. Damit hat sie etwas entdeckt, das sie erfüllt und das sie an andere weitergeben will. Der Mensch sei das einzige Lebewesen, das zum grundlosen Lachen fähig ist, weiß Bauer. Kinder nutzen diese wunderbare Gabe oftmals am Tag, „leider verlieren viele Erwachsene das“, hat sie beobachtet. Darum will sie den Menschen helfen, es wiederzufinden, oder, wie sie selbst ihr Ziel beschriebt: „Ich will das Lachen in die Welt hineintragen.“ Die besten Voraussetzungen dazu hat sie, denn ihr Lachen ist ansteckend und sie tut es gerne. Mit ihren Kursteilnehmern geht sie am liebsten nach draußen, sie unternehmen Spaziergänge, machen Atem- und Dehnübungen. Bei den Stopps beginnen sie zu lachen, und diese Lachanfälle bewirken sehr viel. Silvia Bauer wirkt dabei nur als Auslöserin, das meiste kommt von selbst. „Lachen muss man nicht lernen“, betont Bauer, „das Lachen trägt jeder Mensch in sich.“

Sie sieht darin eine Art Allheilmittel, es entspannt und reinigt den ganzen Menschen. Durch die Ausschüttung von Endorphinen werde man zudem glücklich. Bislang konnte sie noch jeden Kursteilnehmer zum Lachen bringen, die müssten nur dazu bereit sein, sich auf Neues einzulassen, betont Bauer, alles Weitere kommt dann von allein. Manchmal wird sie auch von ganzen Gruppen gebucht, etwa vom Albverein für eine Wanderung oder von Firmen, die auf diese Weise etwas für die Gesundheit der Mitarbeiter tun und für mehr Zusammenhalt sorgen. Nach zwei Stunden gibt es viele positive Auswirkungen. „Menschen, die gestresst sind, können dabei entspannen. Andererseits bekommen Menschen, die ausgepowert sind, neue Kraft.“ Ein Erlebnis der besonderen Art ist ein solcher Kurs auf jeden Fall, und für Silvia Bauer „der direkte Weg zu Lebensfreude, Glück, Gelassenheit und Gesundheit.“

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Dienstag, 09. September 2014: Bildung – Oliver Beck präsentiert das erste Programm der VHS Metzingen, das unter seiner Regie entstanden ist
Von beruflicher Weiterbildung bis Lachyoga

METZINGEN. Das Semester beginnt zwar erst am 29. September, aber das neue Programm der VHS Metzingen-Ermstal ist jetzt schon da. »Wir haben wieder über 500 Kurse«, sagt Oliver Beck, der die Bildungseinrichtung seit diesem Jahr leitet, »darauf sind wir natürlich stolz.«

Knapp tausend VHS-Kursteilnehmer haben mit ihrer Unterschrift die Initiative des Volkshochschulverbandes »Gemeinsam für mehr Landesförderung« unterstützt. Darüber freut sich Oliver Beck, der seit Januar 2014 die Metzinger Volkshochschule leitet.
Der Neue kann und will das Rad nicht neu erfinden: »Wir setzen zu 90 Prozent auf bewährte Kurse«, sagt Oliver Beck, »wir haben aber auch ein paar schöne neue Angebote.« Das 2014/15er-Programm ist das erste, das unter seiner Regie entstanden ist.

»Die Jüngeren sind eine Gruppe, um die wir kämpfen«, sagt Beck, »der klassische VHS-Kunde ist schon älter.« Bedient werden sie auf ganz verschiedenen Gebieten: beim Kinderkino, beim Kindertheater, bei Kreativkursen (»Kissen aus Lieblingsjeans«), bei der »Tänzerischen Früherziehung« und bei Selbstverteidigungs-Kursen. Neu sind die Kurse zur Vorbereitung auf den Realschulabschluss und aufs Abi.

Hohe Zuschüsse von der EU

Der Europäische Sozialfonds gibt Zuschüsse – 30 beziehungsweise 50 Prozent der Kursgebühren – für Fachkurse im beruflichen Bereich. »Wir sind wahrscheinlich die einzige VHS, die das in ihrem Programm drin hat«, sagt Beck, »das liegt daran, dass wir sehr spät drucken. Oft ist das ein Nachteil, in diesem Fall war’s ein Vorteil.« Nachlass gibt’s auch für Menschen, die länger arbeitslos sind oder Sozialhilfe beziehen: Sie zahlen nur ein Viertel der Gebühren.

Die Metzinger VHS steht kurz vor ihrer Zulassung als Anbieter für Integrationskurse durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. »Wir haben den Antrag gestellt«, so Beck, »wir haben auch schon die mündliche Bestätigung, dass alles stimmt – ich bin sehr zuversichtlich, dass wir’s hinkriegen.« Dozenten für Deutschkurse sind rar, betont Oliver Beck, »ich bin umso froher, dass wir genügend haben«.

»Die Zielgruppe Mann ist unterbelichtet«, sagt der VHS-Leiter. Wobei er nicht an den IQ oder EQ der XY-Chromosomenträger denkt, sondern an das Kursangebot, das sich speziell an sie richtet. »Im Gesundheitsbereich finden sich weniger als 20 Prozent Männer«, so Beck, »ein Mann im Pilates-Kurs wird auch immer noch komisch angeschaut.« In Metzingen gibt’s jetzt einen Kurs zur Entspannung und zum Stressabbau, in dem Männer unter sich sind.

Dass die VHS Metzingen ein Lachyoga-Seminar anbietet, ist kein Witz. »Die Kursleiterin war hier und hat mir plausibel erklärt, dass ein künstliches Lachen in ein echtes, herzliches übergehen und zu heiterer Gelassenheit führen kann«, sagt Beck, »ich überlege mir, den Kurs selber zu besuchen.« Neu auch der Kurs »Aroha«, ein ritueller Tanz der neuseeländischen Maoris, den der VHS-Leiter als »Eier legende Wollmichsau zwischen Entspannung und Anregung« beschreibt.

Mehr Geld vom Land

Was gut ist, soll nicht nur gut bleiben, sondern – im Idealfall – noch besser werden. Das will Beck mit den Rückmeldebögen schaffen, die jetzt in den Kursen an alle Teilnehmer verteilt werden. »Manchmal sind’s ganz banale Dinge«, weiß der VHS-Leiter, »unbequeme oder durchgesessene Stühle zum Beispiel. Das kann ich oft gar nicht wissen.«

Rund 200 Kursleiter arbeiten an der Metzinger VHS, die sich in drei Jahren qualitätszertifizieren lassen will. Die Stadt Metzingen bezuschusst die Bildungseinrichtung mit 250 000 Euro pro Jahr, vom Land kommen derzeit rund 90 000 Euro. Im kommenden Jahr soll’s mehr werden: Die grün-rote Regierung will die Landesförderung anheben. »Das würde für uns eine Steigerung um rund ein Viertel bedeuten«, sagt Beck, »wir müssten dann die Kursgebühren nicht anheben und könnten vielleicht sogar etwas höhere Honorare zahlen.«

Referenzen
„Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“
Immanuel Kant